Schul-Projekt Atalanta

10. März 2010

Hallo alle zusammen!

Ich habe hier eine Kleinigkeit für euch. Wir hatten in World Literature die Aufgabe, einen Film über den griechischen Mythos “Atalanta” zu machen. Unsere Gruppe hat sich bei mir zu Hause getroffen, also seht ihr ein bisschen Filmmaterial von wo ich lebe. Außerdem muss ich sagen, ich finde unser Video echt genial und auch sehr unterhaltend :)

Es ist natürlich alles auf Englisch. Fragen sind sehr willkommen, schreibt sie einfach als Kommentar!

Felix

Flughafen-Brutalitäten (alias Zweitausendundzehn, die Zweite.)

02. Februar 2010

  Und so passiert es mal eben, dass man einen Monat lang nichts mehr schreibt. Es tut mir furchtbar leid. Aber ich hole jetzt alles nach!

Hier noch ein Foto von Thanksgiving: Cara, Ned, Robin, ich, Zharfan, Peter. Es ist nicht(!) Weihnachten!Am Tag nach meiner Geburtstagsfeier war Weihnachten. Dazu kamen Sandra’s Tochter Cara, Mark’s Sohn Peter und Mark’s Tochter mit ihrem Verlobten zu Besuch. Ganz europäisch kamen sie an heilig Abend, und es war eine Art wichteln geplant. Wir haben Abendbrot gegessen und Geschenke ausgetauscht. Luke, Caro und ich beim Anti-Flag-Konzert am 16.01.Da das aber schon so lange her ist, möchte ich das gar nicht so detailliert beschreiben, weil dann bestimmt ein paar Details falsch wären. Danach verging de Zeit glaube ich recht schnell, bis Silvester. Da waren natürlich mehrere Parties, und ich bin zu Kim’s Haus gegangen. Das war eigentlich recht cool, obwohl nicht unbedingt die beste Party bisher.

Lisa und ich im Como Park Zharfan und ich haben uns irgendwann in jener Woche für einen Snowboard-Kurs im Como-Park angemeldet. Das ist ein Golf-Platz ganz in unserer Nähe und dort ist es außerdem sehr preiswert. Der Hügel ist besser als er sich als “Golf-Platz-Hügel” nun mal anhört. Wir haben zwar bloß für fünf Gruppenstunden bezahlt, bekommen aber zu zweit “Privatstunden”, weil genug Lehrer da sind. Juliana, ich, Lisa und Zharfan im Como ParkMittlerweile waren wir schon ab und zu snowboarden, nach der Schule oder am Wochenende, und heute, an  einem schulfreien Tag, waren wir in den “Afton Alps” (Afton Alpen), was zwar nicht zu den besten Ski- und Snowboard-Gebieten des Landes zählt, aber immerhin 18 Strecken hat und sehr viel Spaß macht. ;) Der Berg ist ungefähr 1h-2h mit dem Auto entfernt; mein Gastvater hat dort für 5 Jahre Ski fahren gelehrt. Morgen wird dann unsere letzte Snowboard-Stunde sein, noch ein Mal im Como Park. Zharfan ist heute Ski gefahren; ich glaube das hat ihm mehr Spaß gemacht, aber morgen geht er bestimmt noch ein letztes Mal mit brettern.

Lisa und ich im Como ParkAnsonsten war im letzten Monat nicht so viel los. Die Lehrer haben in der Schule recht viel Stress gemacht, wegen der End-Semester-Prüfungen die letzten Donnerstag und Freitag waren. Ganz genau, das Semester ist vorbei; endlich! Alle Prüfungen sind, manche mehr, manche weniger, gut überstanden und ich habe zwei Unterrichtsfächer die nur ein Semester lang waren: Scientific Method und American Government. Stattdessen werde ich dieses Semester “Public International Law” und Fitness haben. International Law ist auch ein Fach, dass Dr. Mawk entwickelt hat, da er ja auch Anwalt war. Worum genau es geht, weiß ich nicht, aber es wird schwer und interessant. :)

Mit dem Semesterende gehen auch alle nach Hause, die nach einem Semester nach Hause gehen, nicht war? Es ist kaum vorstellbar wie traurig und deprimiert das alle hier macht, mich eingeschlossen. Erst wenn die Menschen gehen, merkt man wie sehr man sie alle vermissen wird. Dann sind Abschieds-“Parties” bei denen dann am Ende alle heulen und am nächsten Tag werden Leute zum Flughafen gebracht, wo auch alle heulen. Ocean (3. von links) tschüß sagen, in der Schule.Klar wissen wir, dass viele von uns sich nochmal wiedersehen werden, manche schon in einem halben Jahr wieder in Deutschland. Aber trotzdem ist alles einfach nur brutal, unbeschreiblich traurig und vor Allem so surreal! Keiner versteht wirklich, wie auf einmal alle so plötzlich gehen und auch nicht, wie es ohne sie sein wird.

Bald werden wir aber wieder alle gut drauf sein, ohne jemals die Leute zu vergessen, die mit uns das erste Semester geteilt haben. Das hier klingt alles so klischeemäßig, aber irgendwo muss es doch hin, oder nicht? Außerdem kommen jetzt viele Leute für das nächste Semester an :D Auf die neuen Gesichter freue ich mich schon tierisch!

Auf einen baldigen Eintrag mit neuen Details! Diesmal wird es nicht so lange dauern, das verspreche ich ;)

Felix

 

PS: Mein Onkel, der Manfred hat heute Geburtstag! Das gehört gratuliert und gefeiert! Alles Gute wünsch ich dir, Manne! Lass es dir gut gehen. ;)

Zweitausendundzehn, die Erste.

04. Januar 2010

Ich bin gerade in einer großartigen Stimmung, weil morgen endlich wieder Schule ist. Selbstverständlich sind alle Hausaufgaben bereits erledigt. Ich möchte kurz von den letzten beiden kurzen Wochen berichten.

Als wir von Santa Fe nach Albuquerque (übrigens [Älbe-kör-kie]) gefahren sind und dort ins Flugzeug nach Minnesota gestiegen sind, wussten wir noch nicht, dass man uns noch eine weitere Nacht in New Mexico gönnen würde. Nach einer geschätzten halben Stunde oder weniger, meldete sich unser Pilot. Er war schon ein lustiger Vogel, hat uns alle wirklich gut unterhalten. Seine Durchsage klang also zu erst wie ein mäßiger Witz. Ganz so lustig fanden die meisten Passagiere aber nicht, dass das Flugzeug wegen einer defekten Klimaanlage wieder umdrehen musste, denn schließlich waren die meisten Fluggäste auf dem Weg zu ihren Familien um Weihnachten zu feiern. Viel war nicht bekannt; es war warm und das lag daran, dass die Klimaanlage nicht ging. Und die musste repariert werden. Ich und Zharfan saßen aber am Notausgang, macht euch also keine Sorgen. Falls etwas passiert wäre hätten wir uns als erste Fallschirme gegriffen und wären von Board gesprungen. Aber glücklicherweise haben wir es ohne weitere Zwischenfälle nach Albuquerque geschafft… Uns wurde an Board gesagt, das Flugzeug haut stattdessen möglicherweise eine Stunde später los. Aber ihr durftet ja bereits im ersten Satz dieses Paragraphen lesen, dass das nicht passiert ist. Stattdessen wurden wir nach 2h warten in irgendein Hotel in der Nähe eingebucht. Außerdem gab man uns 2 Essenskarten pro Kopf, für Abendessen und Frühstück. Es wurde geschätzt, dass der Flug am nächsten Tag gegen 6 Uhr morgens sein würde.

Das Hotel war nett; das Essen war okay, wir hatten einen Fernseher im Zimmer, das ich mir mit Zharfan geteilt habe und wir konnten den Fitnessraum kostenlos benutzen, was alles auf jeden Fall angenehmer machte. Zharfan und ich mussten noch einen Aufsatz am nächsten Tag zu Mr. Grudem e-mailen und schrieben deshalb praktisch die ganze Nacht durch und sahen fern. Mit dem Hotel-Shuttle ging es dann, 3 Tassen Instant-Kaffee später, zum Flughafen. Unser Flug sollte dann glaube ich um 10 Uhr gehen. So kam es auch, wir haben einfach eine Weile am Flughafen sitzen müssen und dann konnten wir boarden. Es war das selbe Flugzeug, nur ungefähr ein 10tel der Passagiere vom Vortag. Alle anderen Passagiere hatten auf Direktflüge, andere Verbindungen oder den 8.20 Uhr Flug nach Minnesota umgebucht. Den haben wir nicht genommen, weil wir es ja nicht so eilig hatten wie die meisten. Aber es ist sehr lustig, im Flugzeug alle Leute schon mal gesehen zu haben; schließlich ist man sich sonst ja immer fremd. Es war übrigens der Mittwoch, der 23, nur als ergänzende Info.

Ich hatte dann zu Hause noch kurz Zeit, meinen Aufsatz zu mailen und dann hat Luke uns mit Lonna’s Van (eher Bus) abgeholt. Dann haben wir ein paar Leute von Rosedale abgeholt und sind zu Brunswick zu meiner Geburtstagsparty gefahren. Die meisten Leute hatten abgesagt, weil wir zu der Zeit einen ziemlich fetten Schneesturm hatten (was den Flugverkehr übrigens auch beeinträchtigt hatte). Laser Tag ging richtig ab! Für 7 Euronen konnten wir die ganze Zeit von 16 Uhr bis 12 Uhr nachts unbegrenzt Laser Tag spielen; das muss man mal gespielt haben um zu verstehen, wie geil es ist. Das war auch der Grund, warum wir diesen Mittwoch noch einmal Laser Tag spielen gegangen sind, für den gleichen Preis. Bei meiner Geburtstagsparty haben wir danach noch Bowling gespielt und danach hat uns Lonna mit dem Van durch den Schneesturm nach Hause gefahren. Ich habe irgendwie gar nicht erwartet, dass ich irgendwelche Geschenke bekommen würde, aber irgendwie ergibt es ja Sinn oder nicht? Das war auf jeden Fall alles sehr nett. :) Und Caro und Luke haben mir eine Benjamin Blümchen Torte gebacken!

Am nächsten Tag war dann Weihnachten. Irgendwie find ich es jetzt langweilig das alles zu erzählen. Ich mach jetzt eine Pause und schreibe bald weiter. Und zwar im nächsten Beitrag :) Der mit den Bildern.

On the Road – New Mexico

22. Dezember 2009

Mark und ich vor dem "Battle Ship" Ich sitze gerade hinten in unserem Mietauto und fange mal wieder an zu bloggen. Es ist Montag Morgen und wir kommen gerade vom Frühstück. Der Tag ist sonnig, wie immer; wenige Wolken sind am Himmel. Wir sind auf dem Weg nach Bandelier und wollen dort ein bisschen klettern und uns die Gegend ansehen.

Ich auf 'nem Baum? Ich fange erst mal an, von gestern zu berichten. Wir mussten ziemlich früh aufstehen um rechtzeitig loszugehen. Mit unseren Gastgebern Steve und Hope machten wir uns mit Steves Auto auf den Weg zum Frühstück – selbstverständlich mit Chili. Danach fuhren wir nördlich, praktisch in die Berge. Unser erster Stopp war eine katholische Missionskirche; eine der wichtigsten in den Vereinigten Staaten. Dort gibt es den heiligen Sand, dem Da steh ich direkt unter der großen Einwölbung im Canyon (nicht auf dem Pfad :) Heilungskräfte nachgesagt werden. Neben dem Sand hängen unzählige Krücken, offensichtlich von Leuten, die durch den heiligen Sand ohne sie gehen konnten.

Nach einer weiteren Autofahrt kamen wir in den Canyons an. New Mexico ist eine Wüste wie im Bilderbuch. Roter Stein, trockene Pflanzen. Alles sieht perfekt aus (wie die Wüste um Las Vegas herum). Auch während ich das hier schreibe, umgeben mich atemberaubende Canyons, in allen Rottönen. Jedenfalls haben wir alle den Blick, die Luft und die Stille genossen. Die  Wüste ist zwar staubtrocken, jedoch nicht kochend heiß. Viel wärmer als Minnesota, aber auf höheren Bergen liegt trotzdem Schnee. Es ist aber doch Die Kirche mit dem heiligen Sanderstaunlich, wie verschieden die Teile der Staaten sind; und ich habe bisher erst drei gesehen. Hier kann man fast stundenlang fahren, ohne Häuser zu sehen; bis auf die Straße sieht man dann keine Zivilisation. Die Atmosphäre und die Gegend sind unbeschreiblich.

Ich denke, die Fotos erklären besser als der Text. Wir sind Dann noch Essen gegangen, haben Kaffee getrunken und haben uns später 2001: Eine  Odyssee im Weltraum angeguckt.

Ein Kaktus Jetzt fahren wir also wieder durch Canyons, gucken uns bald die Gegend an und gehen später ins Museum. Aber sobald ich das hier hochgeladen habe, und erst wenn du es liest, ist das ganze nicht mehr als schöne Erinnerungen :)

7 Stunden später
Nun sind wir auf dem Rückweg nach Santa Fe und ich kann berichten, was wir heute gemacht haben. In den CanyonsWir sind nach Bandelier gefahren, wo früher Eingeborene gewohnt haben. Heute sind noch die Canyons übrig und man kann wandern. Das haben wir auch gemacht. Erst haben wir uns die Überreste und Nachgebildeten Häuser der Indianer angeguckt und danach sind Mark, Zharfan und ich zur Bergspitze gewandert, während Sandra unten gewartet hat. Wir haben noch eine Frau aus Holland getroffen, weil Sandra dachte, dass sie deutsch spricht.

Dahinten sind meine Fußspuren :) Nicht auf dem Pfad... hahaDer Canyon mit der Einwölbung (siehe Bild weiter oben) Jetzt kommen wir gerade aus Los Alamos, die Stadt in der die ersten Atombomben entwickelt wurden. Dort sind Zharfan und ich ins Wissenschaftsmuseum gegangen. Neben den wissenschaftlichen Fakten wurde auch viel über die Geschichte der Nuklearforschung ausgestellt. Beeindruckend waren die lebensgroßen Modelle der Hiroshima- und Nagasaki-Atombomben Little Boy und Fat Man.

Heute trifft sich Zharfan noch ein mal mit seiner Freundin aus Indonesien, die in Santa Fe lebt.

Frohe Feiertage aus dem Land der Sterne und Streifen,
Felix

PS: Die Fotos sind alle von gestern. Nochmal anzumerken, wenn ihr mit der Maus über die Fotos fahrt und kurz wartet, kommt eine Beschreibung. Wenn ihr sie anklickt, sieht ihr sie größer!

Die Sommerhitze New Mexico’s

20. Dezember 2009

Ich sitze gerade in dem Haus in dem wir in Santa Fe übernachten, es ist 10 Uhr morgens. Ich dachte mir, ich schreibe mal eben ein kleines Update, was hier so los ist bevor wir demnächst losgehen.Zia - Das Symbol Santa Fe's (Das ist die Flagge Santa Fe's)

Vorweg gesagt: Santa Fe ist wunderschön! Und New Mexico ist weder wie Texas, noch wie Mexico. Wir sind am Donnerstag gegen 1 oder 2 Uhr in Albuquerque angekommen. Es war so genial, die Sonne hat geschienen, Ein Kunstwerk.es war heiß und endlich ist die Urlaubsstimmung aufgekommen. Es waren ungefähr 10°C! Ich hatte ja erwähnt, dass sich -20°C eigentlich gar nicht allzu kalt anfühlt, aber als wir in Albuquerque waren hätte ich mir glatt ne Badehose angezogen und wäre in den Pool gesprungen, wenn ich einen gefunden hätte. Wir sind dann mit dem Auto in Richtung Santa Fe gefahren und haben auf dem Weg erst mal bei einer Restaurant-Empfehlung von  unserem Flugzeug-Sitznachbarn angehalten und angefangen New Mexican Essen zu essen. Das Essen hier ist der Hammer. Aber in Santa Fe schmeckt es nochmal viel besser als irgendwo anders in New Mexico. Mark, Sandra, Zharfan und ich nach dem Essen.Die Gerichte klingen alle recht Mexikanisch, schmecken aber anders. Man bekommt viele Enchiladas, Burritos, Tortillas und CHILI! Ganz viel grüner und roter Chili! Es schmeckt einfach perfekt. Und unsere Gasteltern haben von Anfang an gesagt, dass wir hier sozusagen Erholungs-Essen (“recreational eating”) betrieben, im Prinzip Essen um des Geschmackes und Spaßes Willen. Ich find das Klasse.

Selbsterklärend. Die Architektur hier macht einfach immer Spaß. Alle Häuser sind aus “Adobe” (Lehmstein) gemacht und haben alle gleiche Charakteristiken, aber unterscheiden sich in vielen Details. In Santa Fe zu Leben ist teuer! Viele Leute ziehen hierher, sind nach wenigen Monaten total pleite und müssen Geld zusammenkratzen, um wieder zurückzuziehen. Das liegt daran, dass man in Jobs nicht viel verdient und die Grundstücke und Häuser teuer  sind. Die Stadt ist bei Künstlern sehr beliebt, wie auch unser Gastgeber einer ist. Wir übernachten in einem kleinen Haus Felix Last und sein Sombrerohinten auf ihrem (der Künstler und seine Frau) Grundstück. Das Haus hier besteht nur aus einem großen Zimmer und einem Bad. Aber es ist echt gemütlich.

In Santa Fe ist es auch sehr warm, aber es liegt höher als Albuquerque also liegt hier ein bisschen Schnee. Heute werden es 4°C. Wenn ich die Werte lese, wirkt es auf mich (so wahrscheinlich auch auf euch) eigentlich etwas seltsam, dass ich es als warm bezeichne. Aber in Minnesota sind es meistens unter -5°C oder -10°C und die Sonne scheint nicht; außerdem ist es sehr windig, was die gefühlte Temperatur runter drückt. Hier scheint den ganzen Tag die Sonne, fast windstill. :) Aber die Berliner unter euch können sich ja ganz gut vorstellen, wie die Temperaturen hier in Santa Fe sind; sind ja fast die gleichen.

Zharfan und ich vor der Kathedrale; Klicken! Jetzt habe ich eine kurze Unterbrechung hinter mir; es ist 5 Uhr und wir ruhen uns für eine Weile zu Hause aus. In Santa Fe machen wir aber auch andere Dinge als Essen. Wir gehen uns Sehenswürdigkeiten angucken und auch shoppen. Viele schöne Souvenirs gibt’s hier: sehr viel Schmuck und Accessoires von Eingeborenen (Indianer) aber auch viel von den Spanischen conquistadoras. Die Sehenswürdigkeiten sind sehr schöne (ja, wirklich) Museen, Kirchen Die Kathedrale und Gebäude. Heute waren Zharfan und ich in der Stadtmitte und haben ein paar Sachen gekauft, uns umgesehen und waren in der Kathedrale. Bald treffen wir uns mit einer Austauschschülerin von Zharfans Schule in Indonesien, die hier lebt. Ich mache mich jetzt daran, Bilder hinzuzufügen und ich denke ich werde sie auch gleich auf meiner Picasa Seite hochladen.

Schöne Feiertage an alle :)

Felix